• Alessia Büchel

Next Stop: Amsterdam

Moment! Was?! Weshalb wir einen Flug zurück nach Europa gebucht haben, erfährt ihr in diesem Blogpost.

Die ganze Geschichte begann bereits ein Tag vor Abreise, als ich den Rucksack packte und mein Handy mal wieder "verhühnerte". Nachdem es dann wieder zum Vorschein kam, befand sich darauf ein verpasster Anruf aus Wien. Mir schwante Übels, da dies nur etwas mit unserem Flug ab Wien zu tun haben kann. Schnell loggte ich mich in meinen Mailaccount und tatsächlich: Eine neue Nachricht von Qatar Airways:

Sehr geehrte Frau Büchel

Leider war es mir nicht möglich Sie telefonisch zu erreichen.

Bezugnehmend auf Ihren morgigen Flug möchten wir Sie auf die Einreisebestimmungen hinweisen:

-Bestätigtes und ausgedrucktes E-Visum oder 50 ,-/ 100,- USD Banknoten für Visa bei Ankunft

-Passgültigkeit mind. 6 Monate ab Ankunftsdatum

-Gültiges Rück- oder Weiterflugticket

Die angeführten Einreisebestimmungen sind vollständig zu erfüllen um Probleme am Check-In zu minimieren. Bei Ankunft erfolgt ein Health Check von den zuständigen Behörden sowie eine mögliche Quarantäne.

Mit freundlichen Grüssen

XY

Geld und Pass hatten wir, aber Gedanken zu einem Weiterflugticket haben wir uns definitiv nicht gemacht. Da wir keinen genauen Plan haben, wann wir das nächste Land bereisen und auf welchen Weg wir dahin kommen, macht ein solches Ticket für uns auch gar keinen Sinn.

Nun musste aber schnell eine Lösung her. Zuerst überlegten wir uns, einen günstigen Flug ins Ausland zu buchen und ihn dann einfach verfallen zu lassen. Doch da viele Grenzen der umliegenden Ländern geschlossen haben, gibt es dem entsprechend auch weniger Flüge. Der günstigste belief sich auf 150 $ pro Person. Mir war das eindeutig zu viel und suchte im Internet nach Alternativen. Dabei stolperte ich über einen Reiseblog namens flocblog, in welchem verschiedene Lösungsmöglichkeiten aufgelistet waren. Einer der Vorschläge war es, ein Weiterflugticket auf www.bestonwardticket.com für 48h zu mieten. Dies hörte sich sehr interessant an und so klickte ich mich durch, bis ich wenig später ein Flugticket von Dar Es Salaam nach Amsterdam am 13. August in meinem Postfach hatte. Der ganze Spass kostete uns 12 $ pro Person und sollte nach meinen Recherchen sogar legal sein. Am Flughafen Wien wurde das Weiterreiseticket tatsächlich verlangt und ich hoffte sehr, dass alles klappen wird, da ich im Eifer des Gefechtes noch meinen Namen falsch auf das Faketicket geschrieben habe (Alessia Julis). Da unser Karma von den vielen guten Taten in unserem früherem Leben voll war, hat natürlich alles reibungslos funktioniert

Unser Retter in der Not:

www.bestonwardticket.com



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